W wie Windschatten

Alle Theorien über geordnete Zweier-Reihen und Disziplin, erhalten eine Variante, wenn der Wind dazu kommt. So lange er von vorne kommt, hat alles gesagte Gültigkeit. Kommt er allerdings von der Seite, dann sollte man den entstehenden Windschatten ausnutzen um Kraft zu sparen.


Das fängt natürlich bei der ersten Reihe an. Kommt der Wind von links, dann rückt die erste Reihe weiter links rüber, damit sich in ihrem Windschatten die weiteren Reihen aufbauen können. Kommt der Wind von rechts über die Prärie gesaust, fährt die erste Reihe ganz rechts. Achtung bei Starkwind: Dann geben auch Sträucher merklichen Windschatten – Aufpassen, wenn man da wieder raus kommt, das hat schon so manchem das Rad verrissen…

Gerade der Wind zieht manchmal Extremsituationen nach sich. Kommt er wirklich stramm von vorne sollte die allgemeine Fahrordnung aufgeben werden. Dann gehen einige ganz Starke nach vorne und fahren gemäßigtes Tempo. Die etwas Schwächeren halten sich ab Reihe 3-4 auf und hinten sichern wieder ein paar Stärkere ab. Dann kann auch gerne Mal auf einen Wechsel verzichtet werden – ist ja nicht für immer, denn die nächste Richtungsänderung kommt bestimmt.

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Der Radsportverein vom geographischen Mittelpunkt Schleswig-Holsteins

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